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Digital im Alter – Di@Lotsen

Wir brauchen Digitale Lotsinnen und Lotsen zur Bewerbung für die Teilnahme am Projekt der Hessischen Landesregierung.

Viele von uns können mittlerweile sehr gut mit digitaler Technik, Geräten und Anwendungen umgehen.

Online Banking, Digitale Formulare, Soziale Medien, … sind mittlerweile zur Selbstverständlichkeit geworden. Viele Dinge können von zu Hause aus erledigt werden, man ist besser und schneller informiert und kann sich unkompliziert mitteilen.

Aber nicht für alle ist das möglich und selbstverständlich. Oftmals fehlen die Kenntnisse und es gibt große Unsicherheiten etwas falsch zu machen oder die Gefahren nicht hinreichend zu überblicken.

Dort setzt die Idee der Di@-Lotsen an!

Di@-Lotsen sind vom Projekt geschulte, ehrenamtlich tätige Menschen die vor Ort bereitstehen, um:

Kostenfrei, digitale AnfängerInnen geduldig an die Hand zu nehmen, in aller Ruhe zu erklären, zu zeigen und so gemeinsam die digitale Welt kennenzulernen und sich darin zurecht zu finden.

Gerade ältere Menschen die nicht mehr so mobil und auf sich selbst gestellt sind, könnten davon profitieren. Denn Di@-Lotsen können auch – natürlich nur, wenn gewünscht! - nach Hause kommen.

Die Koordination vor Ort erfolgt vom Di@Lotsen Stützpunkt der vom Projekt Digital im Alter – Di@Lotsen der Hessischen Landesregierung begleitet wird.

Das beinhaltet:

  • Schulung interessierter Ehrenamtlicher zu Di@-Lotsinnen und Di@-Lotsen
  • Unterstützung, Beratung und Begleitung der Stützpunkte, an denen die Di@-Lotsen verankert sind
  • Förderung benötigter Technik

Wir könnten ein solcher Di@-Lotsen Stützpunkt werden!

Für die Bewerbung zur Teilnahme und um Di@-Lotsen Stützpunkt zu werden müssen wir uns allerdings schnell anmelden!

Dafür brauchen wir Menschen die sich dafür interessieren, einigermaßen gut auskennen mit Handy, Tablet & Co und sich vorstellen können ehrenamtlich tätig zu werden.

Die Bewerbungsfrist läuft und wir brauchen bis zum 26.02.2024 mindestens 4-5 Personen die mitmachen.

Nach Ende der Bewerbungsfrist entscheidet eine Jury wer teilnehmen kann und in das Projekt mitaufgenommen wird.

Mit ein bisschen Glück sind wir dabei und könnten dann unser Angebot wohnortnah und flexibel aufbauen!

Christina Böhm


Hessische Landesregierung


Kontakt

Keine Mitarbeitende gefunden.

Was eine tolle Veranstaltung!

Am Donnerstag, 12.10.2023 fand im ASB Wohnen- und Pflegeheim unsere
1. Präventionsveranstaltung für Senioren zum Thema
„Enkeltrick – Mir kann das nicht passieren!“ statt.


Es erwartete uns eine liebevoll gedeckte Tafel mit Kaffee und Kuchen im wunderschönen Saal des ASB.
Dafür noch einmal herzlichen Dank dem Team des ASB Wohn- und Pflegeheimes, die mit Ihrem persönlichen Einsatz dafür sorgten, dass wir uns trotz des ernsten Themas wohl und geborgen fühlen konnten.

Nach der Eröffnung durch Herrn Bürgermeister Frankfurth sowie der Vorstellung von Herrn Rogge, dem Seniorenbeauftragten, und Frau Böhm, Mitarbeiterin der Gemeinde für die Seniorenarbeit, übernahm Frau Gottmann von der Präventionspolizei die weitere Moderation.

Sehr schnell entwickelte sich ein reger Austausch an dem sich viele Teilnehmer*innen beteiligten.

Erschreckend, wie viele von ihren persönlichen Erfahrungen berichteten und schnell wurde klar, dass durch die
üblen Maschen der Täter jede*r zum Opfer werden kann und es jede*n treffen kann.

Uns war es sehr wichtig, sich soweit wie möglich mit dem Thema vertraut zu machen, um nicht vollkommen
überrumpelt zu werden.

Es ist hilfreich zu wissen wie die Tricks der Täter funktionieren, was man im Notfall machen kann, an wen man sich wenden kann und dass es keinen Grund gibt sich dafür zu schämen oder mit seinen Erfahrungen allein zu bleiben.

Erkenntnisse
(auszugsweise)

  • Es geht immer um Ihr Geld!
  • Sofort auflegen und sich nicht in Gespräche verstricken zu lassen!
  • Sofort die Polizei informieren!
  • Wichtig ist es sich mitzuteilen, sich Hilfe zu holen und sich unverzüglich an die Polizei zu wenden

Vorbeugende Maßnahmen
(beispielsweise)

  • Anrufbeantworter installieren, nicht direkt ans Telefon gehen.
  • Familienregelungen treffen, wie z.B. die Benutzung von „Code-Wörtern“.
  • Nicht einfach nach dem Klingeln die Tür öffnen.
  • Durch die geschlossene Tür fragen, Gegensprechanlage benutzen, durchs geschlossene Fenster sehen und fragen.

Insgesamt gab es viel Gesprächsbedarf und es wurde deutlich, dass noch viele Themen auf uns warten.

Gerne gehen wir auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse ein, nehmen Ihre Anregungen für weitere themenorientierte Veranstaltungen auf und organisieren weitere Angebote dieser Art für Sie.

Melden Sie sich bei uns, teilen Sie uns mit was Sie beschäftigt, sodass wir weitere Veranstaltungen anbieten und somit eine Veranstaltungsreihe aufbauen können. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Bericht Christina Böhm

Kontakt

Keine Mitarbeitende gefunden.

Besichtigung des Flughafens Calden - Kassel Airport 


Gut gelaunt, gespannt und teilweise vielleicht ein bisschen skeptisch eingestellt gegenüber dem Flughafen starteten wir am 20.12.2023 mit dem Busunternehmen Bick nach Calden.
Erfreulicherweise waren wir trotz der Krankheitswelle mit über 40 Teilnehmer*innen unterwegs.
Am Flughafen wurden wir von unserer Begleitung bereits erwartet und sehr freundlich begrüßt. Auf unserem Rundgang durch das Terminal wurden wir nicht nur mit fundiertem Wissen versorgt, sondern konnten uns auch alles genau ansehen.



Während unserer Busrundfahrt über das gesamte Gelände konnten wir, - bequem im Bus sitzend -, den Betrieb auf dem oberen und unteren Teil des Flughafens beobachten und erhielten detaillierte Erklärungen zu allen Gegebenheiten des Flughafens.
Dank unseres erfahrenen und sehr fachkundigen Begleiters kamen wir in den Genuss von sehr interessanten Hintergrundinformationen, z.B. zur Entstehung, Entwicklung und dem aktuellen Stand, die sonst nicht so zugänglich sind und in der öffentlichen Diskussion kaum vermittelt werden.

Beim anschließenden Mittagessen gab es die Möglichkeit in Ruhe miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.
In der anschließenden Vorstellung und dem Kurzvortrag der Geschäftsführung und der kaufmännischen Leitung wurden unsere Informationen um weitere Fakten, Hintergründe und Zahlen erweitert und ergänzt.










Zum Schluss hatten wir noch die Gelegenheit das Sicherheitskonzept des Flughafens, besonders hinsichtlich des Brandschutzes kennenzulernen und uns vom Leiter der Flughafenfeuerwehr alles genauestens zeigen und erklären zu lassen.

Es war eine sehr informative und lebendige Veranstaltung, die unser aller Wissenshorizont bezüglich der Informationen über den Flughafen Calden sehr bereicherte und vielleicht auch ein wenig zum Nachdenken anregte.




Vielen Dank an das Busunternehmen für die angenehme Fahrt und Begleitung und an das Flughafenteam für dieses intensive, so schön vermittelte, Wissensprogramm!

Vielen Dank für Ihr Interesse, Ihre Fragen und Anmerkungen und alles was uns diesen gemeinsamen Tag so anregend und bereichernd erleben ließ!

Bericht Christina Böhm