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Die kommunale Jugendarbeit in Bad Emstal ist immer auf dem Weg durch entsprechende Angebote ein an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien ausgerichtetes Gesamtsystem von Bildung, Betreuung, Erziehung und Unterstützung zu erfüllen:

  • Treffpunkte und Angebote offerieren, für alle Kinder und Jugendliche aus Bad Emstal, unabhängig von Wohnorten, Nationalität, Religionszugehörigkeit, Schulbildung, Geschlecht oder sozialem Hintergrund.
  • Durchführung von Ferien- und Freizeitmaßnahmen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen.
  • Förderung von interkulturellem Austausch, Zusammenleben und der Konfliktaustragung mit friedlichen Mitteln.
  • Förderung der Ehrenamtlichkeit – Ausbildung von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in der
  • Kinder- und Jugendarbeit - Jugendleiterausbildung.
  • Stärkung und Förderung der Elternkompetenz.

Unter Gleichaltrigen können sich die Kinder und Jugendlichen mit ihren Problemen auseinandersetzen, bisher gelernte Werte und Maßstäbe überprüfen und ausprobieren und neue Rollen erlernen. Die Gruppe übernimmt außerdem eine wichtige Rolle in der Phase der Ablösung vom Elternhaus. Sie gibt den Kindern und Jugendlichen Sicherheit in der Zeit, in der sie unsicher und auf der Suche nach Identität sind.

Kontakt
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Jugendleiterkarte (Juleica)

Die Angebote für unsere Kinder werden von Jugendlichen unterstützt  die in Bad Emstal ihre Jugendleiterkarte (Jueica) erhalten haben.
Seit 2009 werden diese beim Landkreis Kassel hierfür ausgebildet.
Angeregt, begleitet und organisiert werden sie durch die hauptamtlichen Mitarbeiter der Jugendpflege.

Ausbildung zum Betreuer

Mit 13 Jahren können die Jugendlichen in Bereichen der Jugendpflege  hospitieren. Dies geschieht zum größten Teil im Rahmen der Ferienspiele. Bei Interesse können die Jugendlichen dann an sechs Wochenenden auf dem Sensenstein die Jugendleiterkarte erwerben (Mindestalter 16 Jahre).
Dort werden folgende Themen behandelt:
Arbeit in und mit Gruppen, Aufsichtspflicht, Haftung und Sicherung, Organisation und Planung, Entwicklungsprozesse im Kindes- und Jugendalter, Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen, Rolle und Selbstverständnis von Jugendleiterinnen. Auch die Absolvierung eines Lehrgangs – Lebensrettende Sofortmaßnahmen - gehört zum Pflichtprogramm.

Im Gegenzug verpflichten sich die Jugendlichen ehrenamtlich in der Jugendarbeit bei verschiedenen Anlässen (z.B. Partnerschaftstreffen, Ferienspiele, Kindergruppe, Seminare etc.) mitzuwirken.

Dieses Angebot zum Erhalt der Jugendleiterkarte wird von unseren Jugendlichen gerne angenommen und von der Jugendpflege nach Kräften unterstützt.

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